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PIM: und alles ist in Ordnung
Stellen Sie sich vor: alle Produktdaten auf einen Blick, in allen relevanten Sprachen, fein granular in Attribute gegliedert, mit den Daten der Warenwirtschaft aktualisiert, mit Bildern und begleitenden Datenblättern verbunden, auf Knopfdruck fertig zur automatisierten Ausspielung in Online-Shops, Kataloge, kundenspezifische Datensammlungen, Klassifikationen etc. Mit definierten Benutzerrechten versehen und angepasst an Ihre Workflows sowie die Kenntnisse Ihrer Mitarbeiter. Potentiale entscheidend nutzenIhr Vorteil: keine redundanten Daten mehr, alle Sprachen auf einen Blick, Daten aus ERP und Katalog werden medienneutral am Produkt gespeichert, Kataloge und Webshops werden schon im PIM geplant und strukturiert, Ihren Mitarbeitern bleibt deutlich mehr Zeit für das Kerngeschäft.
Doch: ab wann lohnt sich ein PIM? Wie sieht es mit SaaS-Lösungen aus? Muss es gleich das ganze Software-Paket sein oder kann man auch mit einem Modul zur Katalogausspielung beginnen und das Ganze dann sukzessive ausbauen? Hier ist der Markt in Bewegung. >> Definition von Produkt-Informations-Management in Wikipedia |
Online Ratgeber für E-Commerce: marketingsells. |

